Der Berner Mattegucker

Editorial 13

Rosmarie Bernasconi im Wald

Neue Gesichter beim Mattegucker

Der Mattegucker findet immer mehr Freunde, schreiben doch in der aktuellen Ausgabe 15 Autorinnen und Autoren mit – für eine kleine Quartierzeitung eine ansehnliches Team. Ich danke allen Mitschreibenden für ihre Untersützung – ohne eure Gratisarbeit hätte die Matte bald einmal kein eigens Blatt mehr.

Und noch etwas freut  mich, nämlich dass in dieser Ausgabe glücklicherweise weniger Nachrufe zu verzeichnen sind als vor einem Jahr. Eine junge dynamische Generation kommt zum Zug. Es hat wieder zahlreiche Kinder in der Matte, die Leben und Schwung ins Quartier bringen. Schon werden die Schulräume knapp …
Lesen Sie den Bericht von Simon Jäggi mit Kurzinterviews von Mattekindern, freuen Sie sich am Bericht von Katrin Lanz, die von ihrem Besuch im Karate berichtet. Auch ich durfte beim Kindertraining in der Mattenenge zusehen. Das Jubeljahr vom Längmuur-Spili ist schon fast zu Ende. Es war ebenso regen- wie  ereignisreich, Nicole schaut  in ihrem Jahresbericht zurück.

Die vielseitige Künstlerin Nicole D. Käser und die Varietékünstlerin Vanja Arzner liessen mich etwas in ihre Welten blicken, ebenso die langjährige Musiklehrerin der Matte, Elisabeth Aebischer. Auch in dieser Ausgabe fehlen die Geschichte von Peter Maibach und der Drink von Jacqueline nicht, sichere Werte für den Mattegucker! Neben den vielen grossen und kleinen Matteguckerhelfer bin ich beeindruckt, dass noch vor Drucklegung Anfragen eingetroffen sind, wann denn der Mattegucker verteilt werden  könne, man sei parat. Diese schöne Untersützung im Quartier zeigt mir, dass die Zeit reif ist für mehr Miteinander und weniger  Gegeneinander.  Einfach Advent.

Es ist eine schöne Ausgabe geworden, finde ich und so bedeutet es mir viel, Ihnen diesen Mattegucker 2013 in die Hände zu geben.

Ihnen wünsche ich Licht und Liebe im 2014

Rosmarie Bernasconi, Mattefrau und Sternguckerin

 Collage Mattekinder und Mattefrauen