Der Berner Mattegucker

Editorial 5

Rosmarie BernasconiEin paar Tage, nach dem der Mattegucker vier draussen war, fragten mich einige Mätteler: «Gibt es denn nur Frauen in der Matte?»

Tatsächlich war das schwache Geschlecht in den letzten Nummern stark vertreten. Okay, okay, weil es endlich wieder einmal Frühling wird, widmen wir den Männern all unsere Aufmerksamkeit. Hinter den Matte-Frauen stehen selbstverständlich auch starke Matte-Männer. In dieser Ausgabe des Matteguckers lernen Sie ein paar davon kennen.

Gerne erinnere ich mich an das Gespräch mit Wale Bosshard, dem Bärenwärter. Viel erfahren habe ich von Peter Ammann und über die Gemeinnützige Baugenossenschaft Bern. Der junge Markus Struckmeyer hat mich ebenso begeistert wie der Theatermacher Markus Maria Enggist.

Hans Ermel gab mir einen Einblick in seine Musikschule. Selbstverständlich fehlt die Geschichte von Peter Maibach nicht. Der Drink von Jacqueline Vuillien, einer starken Frau, wird manchen Mann berauschen. Die kleinen Bären im Bärenpark sind die Attraktion des benachbarten Bärenparks,

deshalb finden diese kleinen "Wollknäuel" einen Ehrenplatz im Mattegucker. Ebenso lesen Sie einen Bericht wie Kinder klassische Musik empfinden.

In dieser Ausgabe ist die Pfarrei Dreifaltigkeit das erste Mal mit einem Bericht dabei. Es hat sicher für jeden und jede, für Mann und Frau etwas in dieser Nummer. Jedenfalls für alle, die wie ich die Matte und die Menschen mögen.

Dieser Ausgabe liegt wieder ein Einzahlungsschein bei und ich freue mich auf Ihre Unterstützung, damit der Mattegucker wieder für ein Jahr Schnauf hat. Ihr Beitrag hilft mir den Mattegucker zu machen und eine spannende Quartierzeitung heraus zu geben.

Nun wünsche ich Ihnen einen schönen und angenehmen Frühling. Eine kraftvolle Zeit und viel Spass beim Lesen dieser Ausgabe.

Rosmarie Bernasconi