Der Mattegucker
Rosmarie Bernasconi
Schifflaube 50
3011 Bern
Ansprechadresse: mail_at_mattegucker.ch
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Ich bin am 1. September 1954 in Glarus geboren und lebe seit 1988 im Berner Mattequartier. Definitiv bin ich 1990 von Wettingen nach Bern gezogen. Mich faszinieren in diesem Quartier, die Querköpfe - die unterschiedlichen Menschen. Ein Quartier das durch Wasser geprägt ist - und Wasser ist Emotion und Leben.
Mir gefallen Erzählungen von Menschen, denn jeder und jede hat eine Geschichte. Und gerade in diesem Quartier gibt es viele Geschichten und unterschiedliche Meinungen. Dies hat mich veranlasst, in den letzten Jahren den Mattegucker herauszugeben. Aus dem ehemaligen "Sterngucker", der 1996 das erste Mal im Verlag Einfach Lesen erschien - und der "Matte-Zytig", die ich seit 2006 im Auftrag des Matte-Leists produziert habe, ist der Mattegucker entstanden - eine unabhängige Zeitschrift für das Mattequartier. Der Mattequcker ist im November 2008 das erste Mal erscheinen.
Einmal pro Jahr erscheint der Mattegucker mit vielseitigen Themen. Ich freue mich immer, wenn wieder eine Ausgabe fertig und bei den Leuten ist - auch wenn sich ab und zu das "Fehlerteufelchen" einschleicht ...
Rosmarie Bernasconi
Die aktuelle und neue Matteguckerausgabe erscheint bis Ende März 2026

Hier das PDF zum Herunterladen: Mattezytig 2025 und 2026 (4MB) (Jahresmattehgucker)
Seit 2008 stelle ich den Matte-Gucker zusammen, suche nach spannenden Geschichten aus dem Quartier, über Technisches, Organisatorisches und am liebsten
natürlich über Leute, die wie ich von der Berner Matte begeistert sind. In den engen Strassenzügen zwischen dem Spielplatz Längmuur und der Badgasse, zwischen Aare und Oberstadt lebt seit ewigen Zeiten ein spezielles Völklein. An diesem Leben seit mehr als 30 Jahren teilzuhaben ist für mich ein Privileg und mit grosser Freude verbunden. Dazu gehört es, regelmässig eine Quartierzeitung zusammenzustellen. Vieles hat sich verändert, das Quartier ist einem stetigen Wandel unterworfen. Einen besonderen Stellenwert haben deshalb unsere jungen Mattebwohnerinnen und Mattebewohner. Während wir älteren Semester in Erinnerungen schwelgen, haben die Jungen längst begonnen, ihr Leben und ihre Matte in Besitz zu nehmen und zu formen. Ich freue mich, ihnen dabei zuzuschauen. Ehrlich gesagt, ein bisschen wehmütig auf die vielen bunten Lebensoptionen bin ich schon.
Der Mattegucker ist mit Erzählungen angereichert, mit Mattegrinde und einfach mit Men-schen, denen wir hie und da im Quartier be-gegnen, einmal mehr ist die Zeitung randvoll geworden. Ja, in dieser Ausgabe werden Erinnerungen an Mattenoriginale wie Fritz Kobi, Frieda Zimmermann und Rene Sturm wach, die uns bereits verlassen haben. Menschen, die uns begleitet haben Apropos Begegnung: Wo ist das el-Mandli auf dem Mattewimmelbild von Karl? Drei Büchergutscheine werden verlost – natürlich nur bei der richtigen Antwort. Gross-artig. Diese Geduld hätte ich nie aufgebracht, so zu zeichnen. Und ich bin dankbar, hat Karl mir gezeigt, wo es ist – ich sags allerdings nicht weiter …
Martin Giezendanner bringt technische Themen wie Wärmepumpen und Gärten an der Junkerngasse zu Papier. Und dann ist natürlich der Matteleist, Matteänglisch und Mattelift auch immer wieder ein Thema, worüber man berichten kann.
Ein neues Wirtepaar beleben den Zähringer, wir freuen uns. Und sind auch neugierig, was sie anbieten werden.
Die Geschichten von Peter Maibach und Peter Maurer gehören bereits zum Inventar des Mattegucker. Ich mag Geschichten, auch der dritte Fall der beiden Detektive Matti und Janic und den Krimi der jungen Autorin Lia Krähenbühl. Ich bin fasziniert über die Kreativität der Geschichtenschreibenden.
Und etwas in eigener Sache: der Verlag Einfach Lesen wird 30-jährig und der Buchladen auch schon 20 – es ist unglaublich, wie schnell die Zeit vergeht. Nach wie vor macht es mir Spass, im Laden zu sein und ich denke, dass es auch einen weiteren Mattegucker geben wird. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung, die Kontaktdaten dazu, finden Sie auf der letzten Seite.
Ich wünsche allen eine gute und gesunde Zeit. Herzlich Rosmarie Bernasconi
